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In Nettetal ging es am 13. Und 14.08 "Rund um das Weyher Kastell"

Norbert Sternkopf, Nicky Heydt, Michael Westerhaus vom Team Boksteen und Patrick Anderle vom CyclingTeam-Bochum waren am Start beim Hobby Rennen. Mit Michael auf Platz 8, Patrick (9.), Nicky (10.) und Norbert (11.) waren alle wiederum gut platziert.
Patrick und Norbert sammelten bei den Zwischensprints auch noch die eine oder andere Prämie ein. Am Sonntag waren dann Daniel Bojko bei den Senioren und Lukas Scheffler und Björn-Sebastian Homey beim C-Klasse Rennen am Start.
Nachdem sich eine 3er Spitzengruppe bei den Senioren leicht abgesetzt hat, konnte sich Daniel vom Hauptfeld lösen. Als er bis auf 40-50m an die Spitze heran kam, lief ihm Streckenposten vors Rad und er musste bremsen und ausweichen. Dies Aktion hat so viel Kraft gekostet, dass er vom Feld wieder geschluckt wurde.
Dann in der letzten Runde, 1km vor Ziel, attackiert er erneut und konnte sich Platz 4 sichern.
Danach ging dann die C-Klasse auf die Runde. Lukas und Björn rollten erst im Feld mit, dass immer von Attacken in die Länge gezogen wurde. Viele Attacken prägten das Rennen und im letzten Renndrittel konnte sich dann auch eine Spitzengruppe absetzen. Lukas führte dann das Feld in die letzte Runde, konnte aber im Zielsprint nichts ausrichten, so dass leider keine Platzierung möglich war.
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19.08.16  ·  

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Es gibt wieder tolle Neuigkeiten von unseren Mountainbikern!

24 Stunden Vollgas im Landschaftspark von Duisburg hieß es am vergangenen Wochenende für die MTB Fraktion des CTB. Während Sebastian Breuer (aktuell auf Platz 27 der UCI MTB Marathon Weltrangliste) für das Team Herzlichst Zypern den Gesamtsieg und den Rundenrekord (14:04) holte, siegte Patrick Anderle im 4er Mixed Team.

Wir wünschen beiden Athleten eine gute Erholung und freuen uns auf weitere Ergebnisse.
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10.08.16  ·  

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Am Wochenende waren erneut viele Sportlerinnen und Sportler des CyclingTeam-Bochum am Start diverser Rennen.

Am vergangenen Samstag konnte sich CTB MTB Athlet Sebastian Breuer die Qualifikation für die UCI Marathon Weltmeisterschaft in Deutschland 2017 holen. Beim World Series Rennen M3 in Montafon über 130 Kilometer mit 4500 Höhenmetern sicherte er sich fantastisch Platz 15.

Als nächstes steht das 24 Stunden Rennen in Duisburg an. Hier startet Sebastian im 4er Team. Auch am Start, allerdings für ein anderes Team, ist Patrick Anderle vom CTB.
Zuschauer sind natürlich jederzeit herzlich eingeladen. Gestartet wird am Samstag um 12 Uhr im Landschaftspark Duisburg.

Einen Tag später stand ein Highlight des Radsportkalenders auf dem Programm: der Sparkassengiro in Bochum. Ein aktives Rennen zeigten gleich vier Fahrer im Feld der C-Klasse. Auch wenn es nicht, wie erhofft zu einem Top 10 Platz reichte, war das Rennen vor großer Zuschauerkulisse samt Schlagermeile ein Erlebnis.

Hannah Scheffler hatte bei ihrem Rennen weniger Glück als die Herren zuvor. Starker Regen sorgte für Unruhe im Feld.
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03.08.16  ·  

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Am vergangenen Wochenende waren die CTB-Fahrer im Einsatz beim Rennen in Duisburg.
Nachdem schon in der Woche zuvor das enge Runstreckenrennen auf dem 800m-Rundkurs in Düren in Angriff genommen wurde, waren dieses Mal erneut Pascal Pomarico, Lukas Scheffler und Björn Homey am Start. Beim Rennen in Düren konnte sich, nach einer schnellen Anfangsphase, Pascal einen 10. Platz ersprinten.
Auch in Duisburg ging es über einen engen und verwinkelten Kurs und das Rennen begann sehr nervös, so dass sich immer wieder Gruppen bildeten und das Feld zerfiel. Nach einem guten Drittel der Renndistanz musste Björn mit Defekt aufgeben, Pascal und Lukas konnten sich im Feld halten, das weiterhin sehr unruhig auf dem 1,1km-Rundkurs unterwegs war.
Im Zielsprint schaffte es leider keiner mehr unter die ersten 10, doch Lukas konnte das Rennen auf einem guten 16. Platz beenden; um einen Platz knapp an den Prämien vorbei...
Am nun bevorstehenden letzten Juli-Wochenende liegt der Fokus der CTB Jungs auf dem quasi Heimrennen in Bochum, dem Sparkassen Giro. Wir hoffen, dass Wetter und Form stimmen!
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26.07.16  ·  

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Die letzte Etappe der Bike Transalp ist geschafft! Lest was Sebastian in seinem letzten Tagebucheintrag zu berichten hat:

Aus und vorbei. Die Bike Transalp 2016 ist Geschichte!

In 17000 Höhenmeter von Imst nach Arco. Aktuell bin ich noch etwas überwältigt von den ganzen Erlebnissen der vergangenen sieben Tage. Ein endgültiges Resümee werde ich sicherlich erst in 2-3 Tagen ziehen können.

Heute ging es nochmal richtig zur Sache. Direkt nach dem Ende der Neutralisation ging es 1600 Meter in die Höhe. Es lief wie am Schnürchen. Mit allem was ich mental in der Trickkiste hatte, quälte ich Philipp über den Berg. Unser Ziel, Top 20 im Tagesergebnis, war zum Greifen nahe. Auch die Bergwertung bin ich für unser gemeinsames Ziel "einbeinig" angegangen, es galt nur noch Platz 2 in der Gesamtwertung abzusichern.

15 Kilometer vor Schluss lagen wir im Soll, Platz 16. Eine falsche Abzweigung riss uns allerdings komplett aus unseren Träumen. Übermut, Müdigkeit und Co waren stärker, wir haben es verbockt.
Trotzdem haben wir das Teil gemeinsam geschafft. Wir haben uns sieben Tage als Team ergänzt, haben zusammen gelacht, zusammen gelitten und zusammen das "Vertical Ride" Trikot gefeiert. Danke Philipp, das war toll!

Auch an die Jungs von Shimano ein großes Lob. Ihr seid diejenigen, denen ich mein Bike blind anvertraue. Ihr habt mir in den vergangenen Tagen viel gegeben und wart immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich hoffe wir haben in Zukunft nochmal die Möglichkeit, als Team zu arbeiten.

Meine Zeit im Team Shimano endet heute und ich kehre zu meinen Zypern Jungs und Mädels zurück. Home Sweet Home! Bis zum nächsten Rennen ist auch Annie wieder trocken. Die junge Dame stand heute für uns den ganzen Tag im Regen. Ohne Menschen wie Sie (und natürlich auch Heinz) wäre so ein Ritt absolut unmöglich und der sichere Suizid.

Ich hoffe ihr hattet alle einen kleinen Einblick in unsere Zeit hier.
Für mich geht es morgen Richtung Heimat. Hund und Frau warten bereits. Cant wait;)

Haut rein!
Euer Sebastian
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23.07.16  ·  

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Das Gute zuerst: Es geht von Tag zu Tag weiter nach vorne in der Tageswertung. Die Gesamtwertung spielt ja keine Rolle mehr. Das Schlechte: wieder knapp an der angepeilten Top 20 vorbei. Platz 21...

Heute stand eine so genannte "Eurosport Flachetappe" an. 80 Kilometer und 2300 Höhenmeter a la Carte. Nach einer zwölf Kilometer langen Neutralisation ging es direkt 1000 Meter in die Höhe. Voll auf Top 20 Kurs haben wir leider vor der Kuppe wieder etwas verloren, die entstandene Lücke konnten wir bergab dann auch nicht schließen. Die restlichen Höhenmeter sammelten wir dann in den Weinbergen rund um Trento. Für mich war das eine mental unheimlich schwere Angelegenheit heute. Die Beine waren zwar voll da, geistig musste ich mich heute wirklich zusammenreißen. Da die Bergwertung erst bei Kilometer 60 abgenommen wurde, hatte ich vorher noch einige Kilometer vorne im Wind zu ackern. Philipp und ich wollten die Lücke nach vorne unbedingt schließen. Die Bergwertung lief dann nicht sonderlich gut, trotzdem weiterhin auf Platz 2 in der Gesamtwertung.

Liebes Bergtrikot, es war schön mit Dir heute, hoffentlich bis bald...
Die Lücke nach vorne konnten wir nicht ganz schließen. Obwohl wir noch 2 Teams überholen konnten, hat es wieder nicht gereicht.
Sparen wir uns das halt für morgen auf, da klappt es dann. Der Lago di Garda wartet. Nach dem Start stehen direkt 1600 Höhenmeter am Stück an. Mit der Vorfreude auf den traditionellen Sprung in den See, dürfte das aber noch machbar sein.

Also Leute da draußen, drückt uns die Daumen. Mögen Philipp, die Diva und ich einen guten Tag erwischen. Die Schlacht an zwei Fronten ist erst morgen vorbei.

Euer Sebastian
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22.07.16  ·  

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Da ist das Ding! Tagessieg in der Bergwertung auf der Königsetappe! Endlich!

Im fünften Anlauf hat es endlich geklappt. Nachdem ich bereits zwei Mal auf Platz 2 knapp dran vorbeigeschramt bin, darf ich heute Abend zur Siegerehrung.

Aber angefangen hat der Tag natürlich nicht mit der Bergwertung. Angefangen hat er im wohl schlechtesten Hotel in der Alpen. Ich glaube ich spreche auch im Namen unserer sieben Mechaniker, wenn ich sagen, dass wir alle froh sind dieses Hotel zu verlassen.

Gestartet wurde die Etappe wie jeden Tag um neun Uhr. Die Königsetappe der diesjährigen Bike Transalp beinhaltete 86 Kilometer, 3100 Höhenmeter und den legendären Gaviapass. Nach dem Fiasko von gestern, waren Philipp und ich heute motiviert Richtung Top 20 zu fahren. Ab der Hälfte vom Gavia musste Philipp allerdings etwas rausnehmen. Trotzdem konnten wir den Rückstand nach vorne auf Sichtweite belassen und in der anschließenden Abfahrt die Lücke schließen. Im Trail ging es dann nämlich richtig zur Sache. Der wohl mit Abstand schwierigste des ganzen Rennen verlangte Fahrer und Bike alles ab.

Im anschließenden Anstieg wartete dann die Bergwertung. Heute konnte ich dort meine angepeilte Wattzahl bis oben halten. Sieg! Geil! Von der Passhöhe ging es nur noch ins Ziel. Platz 23 und knapp 4 Minuten an der Top 20 vorbei. Schade, aber zwei Möglichkeiten bieten sich noch.

Nach einer entspannten Massage sitzen wir jetzt bei unserem Jungs von Shimano und warten auf die Siegerehrung.

Unser Hotel in Val di Sole kann sich übrigens wieder sehen lassen. Wellness Deluxe.
Grund zum feiern gibt es heute doppelt. Team herzlichst Zypern hat sich heute den Sieg in der Mixed Wertung geholt. Davor kann ich nur meinen Hut ziehen. Mit diesen Leuten in einem Team zu sein macht mich unheimlich stolz. Da freut man sich doppelt wenn der Gasteinsatz bei Shimano vorbei ist und ich wieder im Zypern Trikot starten darf. Aber bis dahin genieße ich den Aufenthalt bei Shimano. Die verstehen nicht nur ihr Handwerk, sondern sind ein extrem fetziger Haufen.

So bis morgen!
Euer Sebastian Reuerb
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21.07.16  ·  

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Sebastians Bike Transalp Tagebuch:

Ein Tag zum vergessen! Pleiten, Pech und Pannen trifft es definitiv am besten.

Am vierten Tag mussten Philipp und ich unser Ziel für die Gesamtwertung endgültig beerdigen. Dabei sah es erst noch vielversprechend aus. Im ersten Anstieg aus Livigno raus wurde das Feld direkt selektiert. Philipp konnte aber wieder einen, für ihn guten, Rhythmus finden. So fuhren wir deutlich weiter vorne als die letzten Tage und waren am ersten Gipfel in einer starken Gruppe. Die perfekte Ausgangslage Richtung Umbrailpass. Leider hatten wir die Rechnung ohne Philipps "Diva" gemacht. Ein aufgeschlitzter Reifen am Hinterrad beendete unsere Fahrt. Zwar konnten wir das gute Stück noch fahrtüchtig bekommen, hatten aber gut eine halbe Stunde verloren. Gesamtwertung aus und vorbei! So ist das leider bei Etappenrennen. Du kannst an einem einzelnen Tag nichts gewinnen, aber alles verlieren.

Das Einzige was jetzt noch blieb, war die Bergwertung am besagten Umbrailpass in 2800 Metern Höhe. Anfangs konnte ich meine angepeilten Werte von ca 550 Watt auch gut umsetzen, musste dann allerdings etwas zurückschrauben. Die Luft dort oben ist extrem dünn und jede Belastung schmerzt doppelt. Platz 4 in der Tageswertung hinter Kaufmann (centurion-Vaude) und meinem "Zypern Homie" Philip Meiser bedeutet weiterhin Platz 2 in der Gesamtwertung.

Ab der Bergwertung ging es quasi nur noch bergab Richtung Bormio. Dort liege ich jetzt gerade im Hotel und genieße ein wenig die Übertragung der Tour de France, auf Italienisch... Läuft halt heute irgendwie nicht rund.

Morgen ist ein neuer Tag. Wir werden sehen was uns dann erwartet...

Achtja meinen Rollentrainer habe ich beim Warmfahren auch noch zerstört (siehe Bild).

Bis dann,
euer Sebastian
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20.07.16  ·  

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Buonasera a tutti aus dem traumhaften Livigno.

Auch Etappe drei ist Geschichte. Die bis jetzt mit Abstand schönste Etappe führte uns von Scuol nach Livigno. 73 Kilometer, 2600 Höhenmeter, jede Menge traumhafte Trails und extrem steile Rampen waren Teil dieser dritten Etappe. Mein Teampartner Philipp hatte sich von den Strapazen der letzten Tagen sichtlich erholt und konnte heute einen etwas höheren Rhythmus anschlagen als gestern. Das kam mir natürlich entgegen, so konnte ich mich im Hinterkopf schon mit der Bergwertung beschäftigen. Gestern noch knapp geschlagen, wollte ich es heute wieder versuchen. Zumal ich mich inzwischen auf Platz 3 der Gesamtwertung verbessert hatte. Leider bin ich auch heute wieder knapp dran vorbei geschrammt. Etliche Profis waren zwar langsamer und in der Gesamtwertung liege ich nun auf Platz 2, zum Tagessieg hat es aber nicht gereicht. Zum zweiten Mal zweiter. Aber alle guten Dinge sind drei und morgen wird die Wertung auf dem Transalp Dach in 2800 Metern abgenommen. Der legendäre Umbrailpass dürfte kein leichtes Unterfangen werden, zumal vorher auch noch zwei Pässe im Weg stehen.

In der Tageswertung sind wir heute auf Platz 25 gelandet, bedeutet Platz 26 in der Gesamtwertung. Es geht also bergauf.

Wer übrigens mal gut Urlaub machen möchte, sollte Livigno ins Auge fassen. Nicht nur eine absolut traumhafte (Sport-) Region, sondern auch mit tollen Hotels ausgestattet.

Morgen melde ich mich dann aus Bormio. Mein letzter Aufenthalt dort liegt inzwischen drei Jahre zurück. Damals war ich mit meinem Kumpel Micha zum Trainieren in der Region. Es kann also morgen nur leichter werden. Wer Micha kennt, weiß warum...😉

Ciao
Euer Sebastian
Sebastian Reuerb
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19.07.16  ·  

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Sebastian meldet sich wieder bei euch! Lest was ihm uns seinem Partner heute so passiert ist:

Auch Etappe zwei liegt hinter uns. Mit 58 Kilometern und 2200 HM deutlich leichter als gestern. Ruhe oder Entspannung sieht allerdings anders aus. Zum einen ging es direkt nach dem Start 10 Kilometer berghoch, zum zweiten hatten wir mit einigen Problemen an Philipps Bike zu kämpfen und drittens mussten wir am Start recht weit hinten stehen, weil unsere Mechaniker noch 1-2 Veränderungen an besagtem Bike vornehmen mussten.
Aber der Reihe nach.

Start der zweiten Etappe von Nauders (Österreich) nach Scoul ( Schweiz) war wieder um neun Uhr Ortszeit. Der erste Anstieg folgte umgehend. Hier mussten wir eine Menge Plätze aufholen, es lief aber und der Rhythmus war schnell gefunden. Die erste Abfahrt kostete uns allerdings einiges an Zeit. Philipps Rad wollte heute einfach nicht wie sein Pilot. Obwohl wir hier einige Probleme hatten, war der Trail nach Reschen absolut traumhaft. Hinter Philipp zu fahren ist ein Genuss. Eine perfekte Linienwahl und absoluter Verlass in seine Künste. So konnten wir wieder etwas Boden gutmachen. Unten angekommen wartete schon Annie mit frischen Flaschen, Verlass hoch zehn!!!

Für den nächsten Anstieg hatte ich mir die Bergwertung vorgenommen. Der Plan ging auch fast auf, drei Sekunden fehlten und es blieb "nur" Platz 2 übrig.

Nach gut 3 Stunden erreichten wir dann die Ziellinie. Hier warteten schon meine Zypern Kollegen. Die hatten nämlich wieder einen einwandfreien Job gemacht und sind knapp vor uns über den Zielstrich gefahren. Wenn Du dich über das Ergebnis deiner Kollegen freuen kannst, bist du absolut im richtigen Team!
Unsere Shimano Boys hatten schon alles vorbereitet und somit konnten wir direkt nach Zieleinlauf zum Cooldown auf die Rolle.
Aktuell sitze ich bei der Massage und warte auf Philipp. Der lässt sich nämlich gerade verwöhnen und für morgen präparieren;)

In der Gesamtwertung mussten wir leider etwas einstecken. Platz 29 im Tagesergebnisse hat uns etwas auf Platz 28 durchgereicht. Aber die Hoffnung stirbt erst in fünf Tagen in Arco ( Italien).
Morgen geht's dann nach Livigno. Lets see!

Und jetzt "Ade" aus dem schönen Scoul, ist echt einen Urlaub wert.

Euer Sebastian
@Sebastian_Reuerb
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18.07.16  ·  

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150606_13-Ruhr-Games (11)

1 Fahrer – 3 Tage – 4 Rennen – 3 Platzierungen – 1 Sieg

Dorsten, Gelsenkirchen, Steinfurt, Bocholt 04.06., 06.06., 07.06.2015 Nach einer Ruhephase von 10 Tagen stand für Maximilian Dill eine Herausforderung auf dem Programm: 4 Rennen in 4 Tagen mit einem Ruhetag, d.h. an einem Tag 2 Rennen. Am 1. Renntag (04.06) ging es in Dorsten um die Westfalenmeisterschaft und die Bezirksmeisterschaft. Als C-Fahrer in einem KT/A/B/C …

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Hannah Scheffler auf Platz 4

Hannah Scheffler knapp am Treppchen vorbei Am vergangenen Wochenende konnte Hannah Scheffler in Süddeutschland auftrumpfen. Auf einem welligen, 6,5 km langen Kurs starteten die Frauen gemeinsam mit der U27 und der U19. Während der gesamten Renndistanz konnte sich keine Gruppe entscheidend absetzen, so dass es nach knapp 50 Kilometern zum Massensprint kam. Hier wurde Hannah …

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