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CyclingTeam-Bochum

Stefan Poser bei Triathlon auf Platz 3 und Lorenz Fiege fährt in Krefeld in die Top 10

Am 13.5. startete Stefan in seine Triathlonsaison. Nach den ersten sehr guten Ergebnissen im Duathlon nahm er jetzt die drei Disziplinen in Angriff.
Beim ELE-Triathlon in Gladbeck hieß es dann Swim, Bike & Run über die Volksdistanz (500m, 22 Km, 5 Km). Der Wettergott meinte es gut, sodass der Regen bis zum Zieleinlauf fern blieb und so optimale Wettkampfbedingungen vorherrschten. Mit einer Zeit von 1:11:22 Std. landete er auf dem 32. Platz (gesamt) und erreichte in seiner Altersklasse auf dem Podium (Platz 3).

Während Stefan am Sonntag in Gladbeck war, waren Lorenz Fiege, Lukas Scheffler und Björn Homey am Samstag in Krefeld beim Rundstreckenrennen auf dem sehr engen 900m Rundkurs am Start. Lukas und Björn gingen dabei im Rennen der Elite C an den Start, was von Anfang an schnell startete, so dass es sehr selektiv war. Leider schafften Lukas und Björn nicht den Sprung in die erste Gruppe, so dass sie mit dem Ausgang des Rennens nicht zu tun hatten. Anders war es hingegen bei Lorenz, der sich im Rennen der KT/A/B vorne festsetzen konnte. Lorenz konnte so den Platz 8 erreichen und damit eine Platzierung unter den ersten 10 verbuchen.

#Barmenia #CyclingTeamBochum #sevenstones
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24.05.18  ·  

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CyclingTeam-Bochum

Neuzugang Dan Craven gewinnt Tour du Senegal mit der Unterstützung seines Teams Embrace the world.
Für diese Renngemeinschaft sind mehere Fahrer des CyclingTeam-Bochum überall auf der Welt am Start.
Wir gratulieren Dan zur der sehr tollen Leistung!!

#Barmenia #CyclingTeamBochum #sevenstonesTour du Sénégal (UCI 2.2)

Sieg der Gesamtwertung!

Es ist vollbracht!
Das Team ETW feiert in seiner 4. Saison erstmalig einen UCI-Rundfahrt-Gesamtsieg! Starke Leistung aller Beteiligten!

Peters Senegal-Tagebuch

Jesus und seine Jünger 😉

Zum vorerst letzten Mal Salut aus Senegal!
Bevor jetzt erste Tränen fließen weil heute mein radsport-news Tagebuch ein Ende findet, legen wir lieber gleich los.

Die Ausgangssituation vor der letzten Etappe könnte kaum besser sein. Jesus alias Dan Craven trägt Gelb auf seinen schmalen Schultern. 8x 12 km Runden stehen noch zwischen dem ersten UCI Gesamtsieg der Embrace the World Teamgeschichte!

Beim Aufwachen merkt man davon aber erstmal wenig, es dauert ca. 30 Sekunden bis wir uns zum ersten Mal vor Lachen krümmen!
Und genau das macht uns stark! Die Stimmung im Team ist einfach super, wir ziehen uns ständig gegenseitig auf und alle haben einfach nur Spaß. Teammanager Micha Glowatzki zeigt bei der Auswahl neuer Fahrer echtes Fingerspitzengefühl denn nur “schnell Radfahren” können viele!
Er findet charakerterlich oft vollkommen unterschiedliche Typen, die als Team aber super zusammen harmonieren. Davon profitiert letztendlich auch jeder Fahrer individuell.

Die letzte Gelegenheit hier will ich nutzen, um eine kleine Hommage an Dan Craven zu richten. Bei einem Trainingsaufenhalt in Girona hatten wir uns bereits früher im Jahr bei einem Kaffee kennengelernt und ich kann auch jetzt nur Gutes über den Mann aus Namibia berichten.
Seine Qualitäten als Fahrer sind nach etlichen Jahren im Profilager natürlich super, werden von seinen menschlichen Qualitäten aber noch in den Schatten gestellt. Sein Charisma sowie sein offenes und lustiges Wesen machen es einfach von seiner ganzen Erfahrung zu profitieren. So kann man ganz schön viel lernen (und viel viel Spaß haben). Eine super Bereicherung fürs Team! Und obendrein sieht er natürlich auch aus wie Jesus!
So jetzt aber genug des Lobes bevor seine Frau Collyn noch eifersüchtig wird und zurück zum Rennen.

Der Stadtkurs in Dakar hat es nochmal in sich: Direkt am Meer gelegen, sehr windanfällig und dazu mit einem 1 km langen Anstieg gespickt bietet der Kurs alles für ein spektakuläres Finale. Bereits in der zweiten Runde zerfällt das Feld in mehrere kleine Gruppen, doch Dan ist auch Dank der aufreibenden Arbeit seiner Teamkollegen in der ersten rund 10 köpfigen Gruppe dabei.

Ich habe mich am Kurs an einem “langsamen” Punkt platziert und helfe mit Flaschen und Zeitabständen. Zwei Fahrer lösen sich nochmal aus der Spitzengruppe, diese spielen im GC aber eine untergeordnete Rolle und machen den Etappensieg später unter sich aus. Dan kommt souverän mit der ersten Gruppe ins Ziel und gewinnt das Ding für uns! Lorenz wird wieder 5!
Wir freuen uns alle sehr- ein super Ergbnis für uns!

Bevor es zurück in die Heimat geht haben wir allerdings noch einen wichtigen Termin. Wie Einige von euch ja bereits wissen, steht hinter unserem ETW-Team eine Spendenaktion. Für jeden Renn- und im Trainingkilometer der Fahrer wird ein festgelegter Geldbetrag an ein ausgewähltes soziales Projekt gespendet.
Letztes Jahr hatten wir u.a. über den Verein Strassenkinder Senegal e.V. eine neu gegründete Grundschule in Mbour unterstützt, um mit unserer Spende SchülerInnen über 1 Jahr täglich eine Mahlzeit zu ermöglichen .

Heute besichtigten wir genau diese Schule erneut, es ist ein deutlicher Fortschritt der Einrichtung erkennbar, unglaublich mit wie „wenig“ Geld sich hier etwas bewegen lässt. Auch die mitgebrachten Materialspenden verteilten wir unter den afrikanischen Teams wie den Kenyan Riders. Unser ausgezeichneter senegalesischer Soigneur Nourou, der seinen Job hervorragend ausführte und uns vorm Rennstart mit Café Touba verwöhnte, wird von uns weiterhin umfassend gefördert.
EMBRACE THE WORLD CYCLING

Danke für euer Interesse, ich hoffe ihr hattet ein bisschen Spaß beim Lesen.

Bis (hoffentlich) bald mal wieder!
Peter und Team ETW

Canyon DT Swiss Alpecin Cycling #sevenstones #rethschulte Schwalbe tires Dextro Energy ABUS Cycling Bioracer SKS Germany Boa Fit System Europe FINGERSCROSSED
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02.05.18  ·  

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CyclingTeam-Bochum

Stefan Poser weiter sehr aktiv als Duathlet

#Barmenia #CyclingTeamBochum #sevenstonesStefan ist weiter fleißig in allen Disziplinen unterwegs.
Beim Apfelblütenlauf, am vorherigen Wochenende, konnte er auf der Halbmarathondistanz abermals einen Top10 Platz verbuchen (9. AK).

Am 1. Mai schrammte er dann als 12. beim Nordpark Duathlon in Mönchengladbach, über 5 KM (Lauf), 20 KM (Rad) und nochmal 2,5 KM (Lauf), knapp an den Top10 vorbei.

Trotzdem tolle Resultate!

Boksteen & Friends - Wohnen an Rhein und Ruhr
Radsport Rauer
Holger Röthig - Sport & Science
EnergyOatSnack
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02.05.18  ·  

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Vereinsmitglied Stefan Poser für das Jedermann-Kooperationsteam "Team Boksteen" erfolgreich...

#Barmenia #CyclingTeamBochumDuathlon in Mettmann

Stefan hatte am letzten Wochenende seinen ersten Wettkampf in dieser Saison. Beim Duathlon in Mettman über 5 Km Laufen, 22 Km Radund nochmal 2,5 Km Laufen belegte er den 10. Platz seiner Altersklasse.
Am nächsten Wochenende geht‘s für ihn direkt mit einem Halbmarathon weiter.
Wir drücken die Daumen!

Holger Röthig - Sport & Science
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24.04.18  ·  

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CyclingTeam in die Saison gestartet
An den letzten Wochenenden waren die Fahrer bei unterschiedlichen Events in ganz NRW am Start. Für einen Teil der Fahrer startete die Saison bei der RTF in Bochum Gerthe, wo unterschiedliche Distanzen in gewohnter angenehmer Atmosphäre absolviert werden konnten. Dort waren die Fahrer des CyclingTeam auch nicht immer nur unter sich unterwegs sondern wurden teilweise von befreundeten Fahrer und auch Partnerinnen begleitet.
Während in Bochum ein eher moderates Tempo angeschlagen wurde, waren andere Fahrer bereits in Duisburg bei einem Rundstreckenrennen am Start. Im Rennen der Hobby-Klasse war Patrick am Start, der am Morgen noch Trainingskilometer im Münsterland gesammelt hat. Bei gewohnt schnellem Tempo konnte sich ziemlich früh im Rennen ein ehemaliger CyclingTeam Fahrer Marcel Rothstein vom Feld absetzen und auch das Rennen als Solist beenden. Patrick rollte mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Ein paar Tage später stand für Lukas und Björn das Rennen in Steinfurt als erstes Rennen der Saison auf dem Programm. Am Morgen war das Wetter mit leichtem Regen noch nicht sehr frühjahrsmäßig, doch je mehr Rennkilometer absolviert wurden desto besser wurde das Wetter. Auf dem großen Rundkurs wurde daher das Tempo mit besseren Straßenverhältnissen höher, so dass alle Attacken neutralisiert wurden. In der vorletzten Runde kam es dann noch zu einem Massensturz, der fast das ganze Feld erschütterte. Lukas und Björn kamen dabei um den Sturz herum, konnten dann aber bei der Zielankunft leider nicht ganz vorne landen, jedoch siegte Marcel Rothstein erneut.
Am letzten Sonntag reisten Lukas und Björn dann zum Rennen nach Krefeld Fischeln, das bei sehr schönen sommerlichen Verhältnissen ausgetragen wurde. Auf dem sehr kurvigen Kurs war das Tempo von Anfang an hoch und es rissen immer wieder kleine Lücken auf, die nur unter hoher Kraftanstrengung geschlossen werden konnten. Dies sorgte dafür, dass das Fahrerfeld geschlossen in die letzte Runde ging und es zu einem Massensprint kam, wo sich leider bei Fahrer von uns unter die ersten 10 schieben konnte.

#Barmenia #CyclingTeamBochum
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24.04.18  ·  

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CyclingTeam-Bochum bereitet sich im Süden vor
Auch in diesem Jahr hieß es für einige von uns „ab in den Süden“.
In den letzten Wochen waren viele von uns auf der Sonneninsel Mallorca und haben sich den letzten Schliff für die Saison geholt.
Dabei war es in diesem Jahr so, dass wir uns vereinzelt immer nur tageweise überlappend auf der Insel gesehen haben. Grund dafür war die nicht immer so einfache Urlaubsplanung...
In der Woche vor Ostern war es sogar so, dass ein Teil der Fahrer auch ihre Freundin oder Frau mit auf die Insel gebracht haben, die dann auch zusammen die Insel mit dem Rad erkundet haben.
Bei guten Trainingsbedingungen und sehr schönem Wetter bis über die 20°C konnten reichlich Kilometer im Flachland und auch in den Bergen mit Orient, Col de Soller etc. gesammelt werden. Neben den eigenen Fahrern waren auch noch andere Bochumer Fahrer auf Mallorca zu finden, so dass gemeinsame Ausfahrten ebenfalls möglich waren.
Nun liegt es an uns den Formaufbau von der Insel auch in Deutschland für Rennen zu nutzen…

#Barmenia #CyclingTeamBochum
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08.04.18  ·  

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31.12.17  ·  

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+++ Sebastians Tagebuch +++

Radfahren verbindet. Es verbindet Städte, es verbindet Menschen und verbindet im Idealfall Dein zuhause mit Deinem Arbeitsplatz.

Diesen Idealfall kann ich mir jeden Tag zu nutzen machen. Morgens mit dem Rad zur Arbeit, abends nach der Arbeit trainieren. Das spart nicht nur Zeit und CO2 sondern auch Geld und Stress. Eine Menge Argumente sich einmal Gedanken zum Umstieg zu machen. Es ist auch völlig egal, mit welcher Art von Rad beziehungsweise von welchem Hersteller man sein Arbeitsplatz erreicht. Ob E-Bike, Faltrad, Rennrad oder gar Cargobike. Der Weg ist das Ziel, so zumindest besagt es ein altes Sprichwort.

Seit meinem Jobwechsel mache ich mir nun auch beruflich Gedanken zum Thema Fahrrad. Hier gehts absolut nicht darum, wie der Breuer schneller und sein Rad leichter wird bis zum nächsten Rennen. Das Kredo „Radfahren ist mehr als Rennenfahren“ hat sich mir von selbst eingebrannt. Ich hatte die letzten Monate die Chance die ganze Welt des Fahrrads aus einem ganz neuen Blickwinkel zu entdecken. Themengebiet wie „BikeToWork“, „Bike Travel“ oder „Support your local bike Shop“ haben einen völlig andere Stellenwert bekommen. Beruflich bin ich jetzt dazu angehalten, über den oft begrenzten Rennfahrer Tellerrand hinauszugucken.
Im Grunde verfügt fast jeder Mensch in Deutschland zumindest über ein Fahrrad. Es gibt mehr Fahrräder in Deutschland als Autos. Weniger positiv verhält es sich allerdings mit der vorhandenen Infrastruktur in unseren Städten. Mit gut 22.000 Kilometern im vergangenen Jahr habe ich hier auch eine Menge Zeit verbracht, ich kann also sehr gut beurteilen, dass hier ein großes Problem vorliegt. Wenig bis gar keine Radwege und wenn vorhanden, sind sie im schlechten Zustand. Keine vernünftigen Parkplätze, wenig öffentliche Möglichkeiten zum Laden der E-Bike Akkus oder einfach todbringende Horrostraßen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es hier zeitnah zu einem Umdenken der Politik kommen wird und vor allem MUSS. Vielleicht hilft es bereits, wenn immer mehr Menschen die unheimlich vielfältige Facette des Fahrrads entdecken....

Mein Rad steht übrigens seit genau einer Woche in der Ecke. Das letzte Rennen 2017 ist mit Platz vier zu Ende gegangen und es wurde Zeit für ein paar Tage ohne das Carbongestell. Leider habe ich mir auch direkt einen hartnäckigen grippalen Infekt eingefangen. Inzwischen bin ich aber wieder fast vollständig regeneriert und mache mir bereits Gedanken zur kommenden Saison.

Ich werde weiterhin im Team von Embrace The World Cycling fahren und freue mich auf viele weitere tolle Erfahrungen mit den Jungs & Mädels aus der Koblenzer Equipe.

Bis dahin wartet aber noch ein langer und nasser Winter. Es war mir 2017 eine Freude, Euch Leser und Leserinnen an den vielen Abenteuern rund um die Saison teilhaben zu lassen. Vielleicht hänge ich auch noch eine Saison dran mit den monatlichem Postings. Jetzt ist allerdings erstmal offesason...

Grüße
Sebastian
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21.11.17  ·  

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CyclingTeam-Bochum

+++ Sebastians Tagebuch +++

Puh, es ist vorbei. Die Marathon Saison des Jahres 2017 ist Geschichte. Von Schmerz, Geduld bis hin zu Freude und Erfolg war alles an Gefühlslagen dabei.

Eine hartnäckige Beckenfraktur zum Anfang des Jahres lies mich lange nicht schmerzfrei treten oder gehen. Vom Rollstuhl durch den Ikeamarkt bis zur Rückkehr aufs Rad vergingen endlose Tage. Kurz bevor der Geduldsfaden allerdings endgültig riss, konnte ich wieder in den Rennbetrieb einsteigen. Mit Platz 2 in Emmelshausen (Mitteldistanz) ein ganz solider Start für mich und mein neues Sportgerät aus dem Hause Canyon. Nach all den intensivitätsneutralen, ruhigen Grundlagenkilometer ein echter Lichtblick am Ende des Tunnels. Gerade rechtzeitig konnte ich vor meiner zweiten WM Teilnahme noch etwas laktatfördernde Einheiten einbauen. Platz 78 war nicht das gewünschte Ziel aber zufriedenstellend. Ist immerhin eine Weltmeisterschaft und auf dem Schlachtfeld um Ruhm und Ehre gibt’s es halt nichts geschenkt. Und um genau das geht es. Ruhm und Ehre. Reich wird hier sicher keiner. Als Nichtprofi im Feld der Profis geht es für mich hier um den olympischen Gedanken „Dabeisein ist Alles“. Oder wer kann schon behaupten, ein original Nationaltrikot, getragen und verdreckt, im Bilderrahmen eingerahmt in seinem Büro auf der Arbeit hängen zu haben? Das macht mich beim Betreten des Arbeitsplatzes jeden Tag aufs neue stolz. Zumal mein erstes Nationaltrikot daheim hängt... was genau ist aber ein Profi? Berufsradfahrer bist Du, in meinen Augen gesehen, wenn Du Deine pseudo 5 Stunden auf der Arbeit verbringst oder halbtags arbeitest und sonst damit beschäftigt bist zu trainieren und zu regenerieren. Just saying…

Zurück zum Thema: Das Marathon Jahr Marathon Jahr 2017. Das Glück in der World Series sollte, nach einem gerissenen Schuh und Platz 26 in Tschechien, endlich in Schweden zu mir zurückfinden. Gefunden habe ich allerdings einen Nagel, im Hinterrad. DNF!

Pause und Neuaufbau war die Devise für mein absolutes 2017er Highlight. World Series Schweiz, Spanien und die Krönung bei mein „Heimrennen“, dem legendären Ironbike in Einsiedeln. Kurzfassung: Sturz Schweiz, Platz 23! Heimsieg beim Ironbike (wohl mein Moment des Jahres) und ein zerfetzter Reifen in Spanien sowie ein Kolbenfresser in Girona nach einer unfassbar harten Saison. Das Pech in der UCI World Series bedeutet für mich eine bis dato fehlende WM Quali. That’s life. Ich kann trotzdem behaupten, dass ich fast alle meine Ziele in Resultate umgesetzt habe. Außer halt diese verflixte TOP 10 World Series Platzierung. Somit bleibt mir ein echter Anreiz für das kommende Wintertraining.

Wie genau meine Rennplanung aussieht, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Damit werde ich mich die kommenden Tage und Wochen auseinander setzen. Bis Mitte November werden ich noch ein paar Crossrennen auf dem neuen Inflite von Canyon bestreiten, um dann das Rad mal für drei Wochen in die Ecke zu stellen. Zeit mit Freundin und Hund verbringen ist die Devise.

Aber vorher hört Ihr nochmal von mir. Eine Recap der gesamten Saison steht aus, aber erstmal werde ich ein paar Tage drüber schlafen und Zeit ins Land gehen lassen.

Bis bald
Sebastian
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19.10.17  ·  

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+++ Sebastians Tagebuch +++

2017 scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen. Kaum habe ich das letzte Lebenszeichen hier von mir gegeben, ist es bereits Zeit für ein Neues.

Die vergangenen vier Wochen sind wieder wie im Flug vergangen. Tage, von Anfang bis Ende vollgepackt, aktuell keine Seltenheit…. Du hast das Gefühl, Du machst morgens die Augen auf, holst tief Luft, trinkst einen Kaffee und schon sitzt Du wieder beim Abendessen und merkst schon wie Dein Kopf bereits in Richtung Bett will… Sleep, Eat, Work, Train.. REPEAT! Ich vermute es wäre gelogen zu behaupten, dass ich derzeit nicht in meinen Aufgaben voll aufgehe. Mein Job im Hause des Premium e-Bike Herstellers „Riese und Müller“ macht unheimlich viel Spaß. Es ist abwechslungsreich und es gibt selten Tage an welchen ich nichts Neues lernen kann. Im Anschluss aufs Rad zu steigen und meine Kilometer zu fahren ist kein direktes Kontrastprogramm, aber es ist genau mein Ding.

Die vergangenen sechs Wochen habe ich mich voll in die Vorbereitung für die letzten Marathon Rennen des Jahres gestürzt. Zum Teil bin ich bis in die späte Dämmerung gefahren und habe auch sonst viel auf diese Rennen ausgerichtet. Gerüchten zufolge habe ich meine ersten Intervalle vor der Arbeit gefahren, in Dunkelheit und völliger Stille. Kurz um: Ich bin bereit!
Vier Rennen, vier Chancen 2017 auch auf dem Mountainbike noch ein Ding zu landen! Den Anfang dieses Rennblocks machte vergangenen Sonntag der World Series Marathon in Alpnach (Schweiz). Die meisten von Euch kennen das Ergebnis. Eine Platzwunde im Gesicht, Prellungen am ganzen Körper, ein neuer FTP und nur Platz 23. Aber solche Tage gibt es. Das muss man abhacken und weitermachen. Die Ziele bleiben unverändert, da ändert auch ein kleiner Rückschlag nichts. Außer dass ich wieder dazu gelernt habe. Über mich, mein Material und weitere Umstände. Optimierungsbedarf erkannt und umgesetzt.
Inzwischen durfte ich auch mein neues Crossrad von Canyon, das brandneue Inflite, entgegen nehmen. Ein wahnsinns Geschoss in gelb/schwarz. Die ersten beiden Fahrten haben mich mehr als überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass man mit einem solchen Rad so viel Fahrspaß und gleichzeitig Sicherheit hat. Ich kann jedem nur raten mal nach Koblenz zu fahren und das gute Stück zu testen, es lohnt sich.

Mein nächstes Lebenszeichen in gut vier Wochen wird zeigen, ob sich all der Aufwand und der Verzicht der vergangenen Wochen gelohnt hat. Ich glaube dran.

Im Dezember, also noch etwas hin, wartet dann auch endlich die ersehnte Saisonpause. Der ein oder andere kann sich sicherlich denken was vorher noch ansteht. Corssrennen Debut. Das Inflite gehört halt auf die Rennstrecke…

Bis bald
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20.09.17  ·  

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