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+++ Transalp-Tagebuch Tag 7 +++

Schluss! Aus! Ende! geschafft, Ziel und Finito! Riva ist erreicht, die gemeinsame Reise über die Alpen und Dolomiten an der Seite von Philipp, Julian und Steffi ist beendet. Was für eine geile Woche. 7 Tage vollgepackt mit hochwertigem Training, Schweiß, Ausblicken und Erfolg für Julian und Steffi im Mixed.

Die letzte Etappe hatte es aber nochmal richtig in sich. 84 Kilometer und 2 lange Anstiege inklusive sagenhaften Trails. Mit dem Geruch der Riva del Garda Pizza in der Nase, konnten Philipp und ich den Zielbogen erreichen und unsere ingesamt 14. gemeinsame Transalp Etappe erfolgreich abschließen.

Riva ist heute Mittag allerdings so heiß gewesen dass das Duschgel bereits in der Verpackung kochte. Was hilft? Der Sprung in den See.
Obligatorisch!

Was bleibt von der Transalp? Eine hoffentlich sehr gute Form. Freitag gehts, nach einem kleinen Zwischenstopp bei der Tour de Neuss, nach Schweden. Der World Series Marathon in Alingsas steht an.

Aber jetzt gibts erstmal Pizza mit dem Team Topeak Ergon. Wann hast du sonst schon die Chance auf ein Dinner mit dem Weltmeister Alban Lakata?

Bis bald, Sebastian

Ps: Danke an alle Beteiligten, es war super! Immer wieder gerne.
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22.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 6 +++

Kurz, knackig und steil ist geil. 50 Kilometer mit 2000 Höhenmeter. Etappenziel in Lavarone auf 1100 Metern. Bei diesen Zahlen dürfte jedem klar sein, dass das Verhältnis von Up & Down nicht ganz im Gleichgewicht war. Das Höhenprofil ging eigentlich von unten links nach oben rechts.

Der erste Anstieg führte auf Asphalt bergan. Die folgende, kurze, Abfahrt hielt tiefen Schotter und Steine bereit. Genau dies war wohl einem Fahrer vor uns zum Verhängnis geworden.

Scheinbar schwer gestürzt lag er am Streckenrand. Leider musste ich zu meinem zweiten Entsetzen feststellen, dass wohl niemand die Courage hatte, zwei Sekunden zu opfern und zumindest Hilfe anzubieten. Manchmal reicht es nämlich schon kurz nach der Nummer zu fragen und beim nächsten Streckenposten eine Meldung zu machen. Erschreckend ist, dass dazu allerdings niemand in der Lage ist, jede Sekunde zählt beim Kampf um die goldene Ananas....

Dem gestürzten geht es übrigens gut. Jochbeinbruch und ein paar Stiche hier und dort dürften schnell verheilen. Sein Partner kommt dann wohl alleine in Riva an.

Nach Riva gehts auch für mich und Philipp morgen. Inzwischen sitzen wir vor unserem Hotel weit oberhalb von Lavarone und genießen einen Cappuccino. Ja, tatsächlich habe ich einen gefunden der zumindest seinen Namen verdient. Die Region hier oben ist fast wie eine Wüste, weit und breit nichts außer einer Hochebene und Bergen, genau mein Ding!

Nach dem Abendessen gehts dann noch zur Massage. Ich vermute der Tagesablauf hier wird mir ab Sonntag etwas fehlen...

Bis dahin bleiben aber noch ein paar Stunden.

Bis morgen
Sebastian

Ps: Falls es hier einen Experten gibt: gesucht wird eine Kaffeerösterei in Riva del Garda. Ein bisschen italienischen Flair sollte ich definitiv mit Heim bringen.. Also melde dich Unbekannter
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21.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 5 +++

Die Reise geht weiter. Mittlerweile sind wir im straßenverkehrstechnisch chaotischen Trentino angelangt. Und ja, wie jedes Jahr glüht der Planet hier wieder. 35 Grad im Schatten und der Recoveryshake kocht.

Bis Trento war es aber ein langer und sprichwörtlich steiniger Weg. Die ersten 15 Kilometer zu Beginn waren heute neutralisiert und zumindest für die, die Radfahren im großen Pulk können, entspannt. Als der scharfe Start erfolgte, wurde das Tempo langsam aber stetig immer weiter gesteigert. Ging ja auch direkt 18 Kilometer bergan. Ich wollte heute den Gashahn nochmal etwas testen und bin mit den Favoriten gefahren. 1:02 Std und 343 Watt im Schnitt reichten, um kurz hinter Alban Lakata den Gipfel zu erreichen. Aber Lakatas Gashahn war wohl definitiv nicht so aufgedreht wie meiner, also Kirche im Dorf gelassen und brav auf Philipp gewartet.

Mit Philipp, Julian und Steffi habe ich dann den Weg nach Trento angetreten. Super geniale Trails mit schlechter Beschilderung. Einmal zum Nachsitzen Herr Streckenchef!

Zufrieden und gar gekocht sitzen wir mittlerweile im Schatten auf dem hisiegen Dorfplatz. Regenerieren im Hotelzimmer kann jeder. Apropos Hotel. Philipp und ich haben wieder genau das gleiche Hotel wie letzten Jahr erwischt.Bis jetzt waren die Hotels wirklich gut. Nur hier wieder nicht, eine heruntergekommene Bumsbude mit Platz für nichts. Wenn du deinen Koffer öffnen willst, machst du entweder die Tür vorher auf oder du schmeißt den Koffer direkt aus dem Fenster. Die Hotellobby ist vollgebomt mit Kacheln aus den 70ern. Der Zentralrat der Kachelfreunde wäre glücklich....wir nicht.

Auf die Suche nach dem Cappuccino verzichte ich heute, es ist schlichtweg zu heiß. Morgen gibts ne neue Chance. Vorausgesetzt unser Hotel spuckt uns morgen früh lebend aus.

Bis morgen, Sebastian
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20.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 4 +++

Von St. Christina in die Weinregion nach Kaltern. 100 Kilometer mit 3000 Höhenmeter. Dazu Temperaturen über 30 Grad und ein tadellos funktionierendes Rad. Was willst Du mehr? Richtig, eine gesicherte Strecke Seitens des Veranstalters. Für mich geht es hier absolut nur um den Spaß und die Vorbereitung für die kommenden Rennen.

Dementsprechend bleibt auch etwas mehr Zeit die Trails zu genießen und nicht auf der letzten Rille um jede Sekunde zu fahren. Trotzdem hatten wir heute eine echt knappe Situation. Im Anschluss an ein verwinkelten Downhill hing plötzlich ein halb abgerissenes Stück Maschendrahtzaun direkt in Kopfhöhe. Ein absolutes NoGo des Veranstalters. Sorry, aber das geht absolut nicht. Wir hatten Glück und konnten das 8 Kilo Stück Carbon unter uns noch gerade zum Stehen kriegen.
Sonst verlief der Tag ganz gut. Vom Start weg fuhren wir mit Julian & Steffi, das Embrace The World Cycling Duo auf Platz 2 der Mixed Wertung, ein gleichmäßiges Tempo. Gerade Steffi hat wieder absolut überzeugt. Bergab machst du der Frau nicht viel vor. Hut ab!

Die Weinregion hier gefällt ebenfalls. Die ersten Palmen links und rechts sowie die Weinberge geben eine wunderschönes mediterrane Duftnoten. Nur den bereits erwähnten Cappuccino konnte ich einfach noch nicht ausfindig machen. Aber da scheinen meine Ansprüche auch mittlerweile wirklich hoch zu sein.

Wie dem auch sei, vielleicht springt ja ein kleiner Tropfen Rotwein beim Abendessen raus. Soll ja bekanntlich bei der Regeneration helfen. Hier klingt langsam aber sicher ein schöner und langer Tag aus. Für morgen gibts wieder spezielle Pläne...

Ciao, Sebastian
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19.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 3 +++

Ein Tag der absoluten Superlative, auch nach einem nicht ganz so überzeugend Beginn. Der Etappenstart stand für 8(!) Uhr an, sprich 5 Uhr aufstehen und frühstücken. Ich befinde mich wohl in der glücklichen Situation bereits nach dem Abendessen direkt zum Frühstück übergehen zu können. Kein Witz, das tägliche Frühstück ist für mich eines der schönsten Dinge des Tages und dank meines immer andauernden Hungers auch nötig. Da spielt auch die Uhrzeit keine Rolle. Haferflocken, Omelette oder Obst... herrlich bis fantastisch.

Naja nach besagtem Frühstück ging es zum Bus. Die Räder standen schon draußen, fast fahrbereit. Über Nacht hatte sich sowohl bei Philipps temporärer Carbon Freundin als auch bei meiner der Hinterreifen verabschiedet. Schönes Leben noch ihr Verräter, die Reise geht auch ohne euch weiter. Der Zwischenfall konnte aber bis zum Warmfahren behoben werden und ich konnte planmäßig auf die Rolle.
Zwar ist es nicht im Sinn eines Partner Etappenrennen, aber für heute hatte ich mir vorgenommen am ersten Anstieg bei den Spitzenfahrern zu bleiben und oben auf Philipp zu warten. Vorne ging auch ordentlich die Post ab. Nach gut 40 Minuten, da stand auch ziemlich lange eine konstante 4 in den Wattzahlen, Aufstieg bin ich doch tatsächlich nur 5-10 Sekunden hinter der Lakata Gruppe über den Anstieg in 2100 Metern Höhe. Aktuell scheint meine Form also auf dem richtigen Weg Richtung Schweden und Schweiz.

Oben habe ich dann, wie abgesprochen, auf Philipp gewartet. Zusammen haben wir die 65 Kilometer/2800 Höhenmeter Reise nach St. Christina in Angriff genommen.

Vorbei an Corvara, Grödnerjoch ging es zum Schluss lange steil zum Sellajoch. Ein Panorama der Superlative welches man wohl nur selten erlebt. Mitten durch das Unesco Weltkulturerbe in den Dolomiten. Zum Stauen blieb leider nicht viel Zeit. Der finale Downhill führte in einem 45% Gefälle eine schwarze Piste runter. Irgendwas zwischen 50-60 auf Schotter lässt da nicht viel Spielraum für Fehler. Direkt hinter Philipp kannst du aber im Prinzip auch blind fahren. Als würde er nie etwas anderes machen, mein ganz persönlicher Spurtreueassistent.

Jetzt sitzen wir mittlerweile in Wolkenstein und lassen die Aussicht wirken. Hier komm ich mal zum Urlaubmachen hin, vielleicht auch ohne Rad... Ski gehen ja angeblich auch ganz gut auf den Skipisten hier, munkelt man zumindest.

Beste und zufriedene Grüße aus Wolkenstein, hoch oben gelegen... Morgen dann "Eurosport Flachetappe" nach Kaltern. 100 Kilometer, schlappe 3.000 HM.

Sebastian

Ps: Julian & Steffi, ihr seid wieder meine Helden des Tages. Ihr macht ein super Job! Wieder Platz 2!
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18.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 2 +++

Stage 2 done! Kurz vorweg: heute hatten wir zwar eine Nummer am Rad, das war es dann aber auch mit Rennen. Das Leben eines Sportlers surft leider nicht nur auf der Welle der guten Tage. Nein, hin und wieder reist dich die Welle auch mal vom Brett. Wenn du Glück hast, spuckt dich das Meer dann auch wieder aus und du kannst weiterfahren.

So ist es uns heute passiert. Philipp hatte vom Start weg große Probleme. Die Aussicht, die kommenden 1,5 Stunden eine Ski Piste hochzufahren, waren sicherlich nicht förderlicher. Aber wenn du als 2er Team ein Rennen startest, bringst du es auch zusammen zu Ende. Also ein Gang zurück und einfach ins Ziel fahren. Friss oder stirb.

Abgeschlagen aber als Team haben wir das Ziel erreicht. Das zur Etappe.

Der Zielort, St. Vigil, gelegen in den wunderschönen Dolomiten war Philipps Leiden definitiv wert. Ein kleines verschlafenes Örtchen auf 1300 Metern umringt von gigantischen Bergen. Ein Ort wo gefühlt das ganze Jahr Sommer ist und du nur zwei Dinge zum Leben brauchst. Dein Rad und deine Familie.

Einzigst einen guten Cappuccino habe ich noch nicht gefunden. Aber Bella Italia hält noch ein paar Chancen für mein geliebtes Bohnengetränk offen.

Morgen geht es vom Start weg direkt wieder gen Himmel. Dieses Mal erreichen Philipp und ich sicherlich auch wieder die Höhenlage von Wolke 7, bevor wir in einen hoffentlich schönen Trail einbiegen.

Mein Kumpel und ETW Teamkollege Julian Biefang hat heute mit seiner Partnerin übrigens Platz 2 in der Mixed Wertung verteidigt. Hut ab vor den beiden!

So und morgen melde ich mich aus St. Christina...

Sebastian
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17.07.17  ·  

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+++ Transalp-Tagebuch Tag 1 +++

Von null auf Vollgas, einmal die Laktatdusche... kalt, aber mit Ansage. So in etwa dürfte sich Philipp heute morgen gefühlt haben. Auch dieses Jahr hat er wieder die "Alpenüberquerung all inclusive" mit mir, dem Sebastian, gebucht. Als sein ganz persönlicher Bodyguard haben wir dann heute morgen die erste Etappe in Angriff genommen. Umringt von weiteren 400 Sportlern ging es also erstmal 35 Kilometer vertikal auf eine Höhe von 2300 über Null.

2017 hat der Veranstalter zu meinem Leidwesen leider die Bergwertung gestrichen. Somit konnte ich mich voll auf Philipp konzentrieren.

Ehrlich gesagt hätte ich mir für heute auch nichts besseres vorstellen können. Gerade aus einer etwas ausgeprägten Renn- und Trainingspause zurück, bietet die Transalp die perfekte Möglichkeit wieder in den Rhythmus zu kommen.
Noch dazu gibt es nur wenige Leute die so entspannt sind wie Philipp. Ein Typ mit dem du dir nicht nur die Jagt über die Alpen gibst, sondern auch der ideale Zimmerpartner ist und auch mal 2-3 ernste Worte wechseln kannst.
Die ernsten Worte hat er heute auch das ein oder andere Mal bekommen. Wir haben uns ein Ziel gesetzt und an diesem sind wir heute mit Platz 25 knapp vorbeigefahren. Die Erfahrung sagt aber ganz laut und deutlich "es kommen ja noch ein paar Tage auf dem Weg nach Riva am Gardasee"!

Die Strecke heute war leider etwas trist. Angefangen mit einem sehr hohen Anteil an Asphalt bis hin zu langen und langweiligen Tragepassagen. Da hat der Veranstalter sicherlich noch Luft nach oben. Lediglich der letzte Trail war wirklich Genuss pur. Vollgas konnten wir hier auch noch einige Plätze gutmachen... 5 Stunden Fahrzeit für 105 Kilometer mit 3200 HM. Konigsetappe fertig.

Aktuell sitze ich gerade in den großen Sitzsäcken im Schatten des Shimano Busses und genieße das fantastische Wetter hier in Italien. La dolce Vita deluxe hoch 10! We like...

Bis morgen dann aus St. Vigil, Sebastian

Ach PS: mein Haus & Hofteam, Embrace The World Cycling, vertreten durch Julian Biefang und Steffi Dorn ist heute mal ganz cool auf Platz 2 der Mixed Wertung gefahren. Glückwunsch und weiter so!
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16.07.17  ·  

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Die Jagt über die Alpen steht an. Von Mayrhofen in Österreich nach Riva del Garda in Italien. Auch dieses Jahr starte ich wieder zusammen mit meinem Partner Philip Becker für das Team Shimano und habe die Gelegenheit auf der Facebookseite meines Heimatvereins, dem CyclingTeam-Bochum, täglich ein paar Zeile zu schreiben.

Nach einer unglaublich langen Anreise liege ich endlich auf meinem Hotelbett. Der Startschuss fällt morgen pünktlich um 9 Uhr. Es geht direkt 35 Kilometer vertikal nach oben. Insgesamt hält die erste Etappe gleich mal 100 Kilometer bereit.... Wir freuen uns und sind heiß!
Morgen melde ich mich dann etwas ausführlicher aus Brixen.

Auf nach Südtirol, bis morgen

Sebastian
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15.07.17  ·  

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+++ Sebastians Tagebuch +++

Nach der WM ist vor der Transalp und dem Nationalpark Bike Marathon. Wenn Ihr diese Zeilen hier lest, liegt die WM bereits 2,5 Wochen zurück. Also Kamelle von gestern. Mit meinem Rennen bin ich weiterhin mehr als zufrieden und es gibt mir viel Selbstvertrauen. Ich konnte zwar nicht die erhoffte TOP 50 Platzierung erreichen, bin aber ein wirklich starkes Rennen gefahren. Den einen oder anderen Profi habe ich hinter mir gelassen und auch sonst war ich wirklich schnell unterwegs, trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Nächstes Jahr gibt’s dann die nächste Chance auf italienischem Boden.

An dieser Stelle aber ein großes Lob an die vielen Zuschauer in Singen an der Strecke. Teilweise war es im Anstieg so laut dass ich fast die Anstrengung vergessen hätte. Gerade als deutscher Starter waren die Sympathien auf unserer Seite und es war wirklich Gänsehaut pur.

Inzwischen habe ich mir ausführlich Ruhe gegönnt. Lediglich ein paar lockere Einheiten in der hessischen Heimat standen auf dem Programm. Ausgeruht und entspannt kann ich jetzt bei der Bike Transalp wieder in den Rennbetrieb einsteigen und die zweite Hälfte der Saison in Angriff nehmen. Ich habe mein Rennproramm nochmals etwas umgeplant und das ein oder andere Rennen gestrichen. So bleibt mir etwas mehr Zeit daheim und ich kann wirklich fit die letzten 2017er Ziele in Angriff nehmen. Das Highlight dürfte hier sicherlich der Nationalpark Bike Marathon in der Schweiz sein. Dort warten unfassbare 4500 Höhenmeter verteilt auf 137 Kilometer.

Auch die Höhenluft rund um Livigno macht das ganze Unterfangen sicherlich nicht leichter, aber genau diese Art von Herausforderungen liebe ich und sie treiben mich im Training zusätzlich an. Natürlich benötigt man für solche „Aufgaben“ eine spezielle Art von Training.

Falls Ihr übrigens Lust habt etwas „Tour de France“ Feeling zu erleben, seid ihr herzlichst eingeladen die Tour den Neuss am 26.7.2017 zu besuchen. Dort bin ich auch endlich wieder am Start und werde mal gucken was die Beine nach 20.000 Höhenmetern Transalp gegen die Profis der Tour noch hergeben. Ich freue mich auf Euch….

Euer Sebastian
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14.07.17  ·  

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Gestern Abend trafen sich Fahrer des CTB und des TeamBoksteen in Recklinghausen. Nach der, wie üblich, schnell gefahrenen Trainingsrunde boten die Organisatoren des Treffs ein großes Grillbuffet. Danke an Die Edelhelfer
Barmenia Versicherungen
Boksteen & Friends - Wohnen an Rhein und Ruhr
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04.07.17  ·  

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150606_13-Ruhr-Games (11)

1 Fahrer – 3 Tage – 4 Rennen – 3 Platzierungen – 1 Sieg

Dorsten, Gelsenkirchen, Steinfurt, Bocholt 04.06., 06.06., 07.06.2015 Nach einer Ruhephase von 10 Tagen stand für Maximilian Dill eine Herausforderung auf dem Programm: 4 Rennen in 4 Tagen mit einem Ruhetag, d.h. an einem Tag 2 Rennen. Am 1. Renntag (04.06) ging es in Dorsten um die Westfalenmeisterschaft und die Bezirksmeisterschaft. Als C-Fahrer in einem KT/A/B/C …

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Hannah Scheffler auf Platz 4

Hannah Scheffler knapp am Treppchen vorbei Am vergangenen Wochenende konnte Hannah Scheffler in Süddeutschland auftrumpfen. Auf einem welligen, 6,5 km langen Kurs starteten die Frauen gemeinsam mit der U27 und der U19. Während der gesamten Renndistanz konnte sich keine Gruppe entscheidend absetzen, so dass es nach knapp 50 Kilometern zum Massensprint kam. Hier wurde Hannah …

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